Lernen jenseits der eigenen Grenzen!

Persönlichkeit stärken, kommunikative Fähigkeiten fördern, Grenzen erfahren: Diese Möglichkeit der persönlichen Weiterbildung bietet sich begabten Nachwuchsführungskräften im kommenden Frühherbst im Peak45 Bootcamp im Oberwallis.

 

Das erste Peak 45 Bootcamp für Führungskräfte wird vom 6. bis 9. September 2018 in Blitzingen im Hotel Castle über die Bühne gehen. Der Begriff «Bootcamp» steht dabei für Leistung unter schwierigen Bedingungen, unter denen die Beteiligten unter starkem Druck Aufgaben erledigen und damit an ihre geistigen und körperlichen Grenzen geführt werden sollen. Ideengeber und Organisator des Bootcamps ist der Verein Peak45. Dieser unterstützt die Entwicklung und Realisation von Projekten im und für das Wallis. Mitglieder sind Entscheidungsträger mit beruflicher Erfahrung, einem breiten Beziehungsnetz und hoher Affinität zum Wallis.

Grenzerfahrungen und weiche Erfolgsfaktoren

«Es geht darum, dass die Teilnehmenden am Bootcamp Grenzerfahrungen bei der Problemlösung und im Umgang untereinander machen», ist von Seiten Projektverantwortlichen zu erfahren. Es gehe um die «soft skills» als Unternehmer und Manager, die man während der Ausbildung nicht oder zu wenig gewichte, so die Projektverantwortlichen. Zur Projektgruppe, die sich aus Mitgliedern des Vereins Peak 45 zusammensetzt, gehören unter anderem die Unternehmer Daniel Kehl und Michael Ruppen und die Kommunikationsprofis Beat Ambord und Waldemar Schön.

20 Absolventen und Sven Furrer

Das Bootcamp dreht sich um das Thema Grenzerfahrungen. «Jungen, ausgewählten Nachwuchsführungskräften wird die Möglichkeit geboten, Bereiche des Führungsverhaltens, der Kommunikationskompetenz und der Teamfähigkeit weiter zu entwickeln und zu stählen. «Das sind Bereiche, die während der Ausbildung oft zu kurz kommen», so Sven Furrer, der Moderation und Leitung während des viertägigen Bootcamps im September übernimmt. «Für mich ist das eine sehr spannende Aufgabe!»

Erfahrungen von Top Referenten

«Damit die Absolventen das neu erfahrene Wissen auch anwenden können, müssen sie dieses in verschiedenen, überraschenden und ungewohnten Projekten direkt unter Beweis stellen», erklärt Sven Furrer den Ablauf. Von Top-Referenten und Unternehmerpersönlichkeiten können die Bootcamp-Teilnehmenden aus erster Hand Erfahrungen und Tipps für den eigenen Weg sammeln. Moderator Sven Furrer: «Unter anderem wird der Kommunikationsprofi Alexander Plath im Bootcamp die Persönlichkeit der Teilnehmenden auf Vordermann bringen. Top Unternehmerpersönlichkeiten werden ihre Geschichte des Erfolgs aber auch des Misserfolgs aufzeigen und die Absolventinnen und Absolventen vor schwierige Herausforderungen stellen.»

Dabei werden auch Aktivitäten in der freien Natur und Tätigkeiten in Berufssparten zum Zuge kommen, die den Bootcamp-Teilnehmern völlig fremd sind. «Zeitdruck, Schlafmangel und hoher Stresspegel werden dabei gezielt eingesetzt, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ermöglichen, ihre Grenzen kennen zu lernen und ausweiten zu können», so Furrer weiter.

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein persönlicher Coach zur Seite gestellt, der sie auch nach dem Bootcamp bis zu einem Jahr beratend unterstützt.

Wer soll mitmachen?

Das Profil für die Absolventinnen und Absolventen dieses Bootcamps ist dabei sehr offen. Ob Dienstleistungsbranche, Handwerk, Industrie oder Landwirtschaft: «Das Bootcamp steht allen offen. Gemeinsam muss allen sein, dass sie eine ausgeprägte Leistungsbereitschaft und einen unerschütterlichen Lernwillen an den Tag legen», erklären die Projektverantwortlichen.

Chefs, die geeignete Nachwuchsleute im Betrieb haben, sind aufgefordert, diese anzumelden. Das Projektteam des Bootcamps wird die besten Bewerberinnen und Bewerber nach einem persönlichen Gespräch auswählen.

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